Zitat des Monats 2005
Zitat des Monats Dezember 2005 PDF Drucken E-Mail
Samstag, 06. August 2005

„Wer den Liberalismus ablehnt, muss auch die Wissenschaft über Bord gehen lassen und zur Dumpfheit des mythologischen Zeitalters zurückstreben.“

Wilhelm Röpke, Fronten der Freiheit, 173.
 
Zitat des Monats November 2005 PDF Drucken E-Mail
Samstag, 06. August 2005
„Die politische Vernunft der Moderne ist der Liberalismus.“
Michel Foucault

 
Zitat des Monats Oktober 2005 PDF Drucken E-Mail
Samstag, 06. August 2005

„Aus der Tatsache, daß die Menschen sehr verschieden sind, folgt daß gleiche Behandlung zu einer Ungleichheit in ihren tatsächlichen Positionen führen muß und daß der einzige Weg, sie in gleiche Positionen zu bringe wäre, sie ungleich zu behandeln. Gleichheit vor dem Gesetz und materielle Gleichheit sind daher nicht zwei verschiedene Dinge, sondern sie schließen einander aus; und wir können nur entweder die eine oder die andere erreichen, aber nicht beide zugleich. Die Gleichheit vor dem Gesetz, die die Freiheit fordert, führt zu materieller Ungleichheit. Wir werden hier die Ansicht vertreten, daß der Staat zwar, wo er aus anderen Gründen Zwang gebrauchen muß, alle Menschen gleich behandeln soll, daß aber der Wunsch, die Menschen in ihren Lebensbedingungen gleich zu machen, in einer freien Gesellschaft als Rechtfertigung für weitergehenden und diskriminierenden Zwang nicht anerkannt werden kann.“

Friedrich August von Hayek , Die Verfassung der Freiheit.
 
Zitat des Monats September 2005 PDF Drucken E-Mail
Samstag, 06. August 2005

Wenn die Parlamentarier sich nicht mehr als Treuhänder der Steuerzahler ansehen, sondern als Vertreter der Empfänger von Gehältern, Löhnen, Subventionen, Arbeitslosenunterstützungen und anderen Wohltaten aus dem Steuertopf, dann ist es um die Demokratie geschehen.“

Ludwig von Mises, Bürokratie, 89.
 
Zitat des Monats August 2005 PDF Drucken E-Mail
Samstag, 06. August 2005
„Die Neigung unserer Zeitgenossen, obrigkeitliche Verbote zu fordern, sobald ihnen etwas nicht gefällt, und die Bereitwilligkeit, sich solchen Verboten selbst dann zu unterwerfen, wenn sie mit ihrem Inhalt durchaus nicht einverstanden sind, zeigt, dass der Knechtsinn ihnen noch tief in den Knochen steckt. Es wird lange Jahre der Selbsterziehung bedürfen, bis aus dem Untertan der Bürger geworden sein wird. Ein freier Mensch muss es ertragen können, dass seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muss es sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.“
Ludwig von Mises, Liberalismus, 48.

 


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