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Freiheit und Vielfalt statt alternativlosem Zentralismus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Samstag, 26. Juni 2010

Beim Liberalen Institut (Zürich) ist unter dem Titel "Freiheit und Vielfalt statt alternativlosem Zentralismus" ein LI-Paper von mir erschienen. Tenor: Die Rettung des Euro durch eine zentralistische Geld- und Wirtschaftspolitik widerspricht dem europäischen Geist.

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Große Freiheit nachgelesen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Dienstag, 22. Juni 2010

Die Große Freiheit hat einige große Beiträge hervorgebracht, die im Internet verfügbar sind. Hier sind zunächst zwei zur Auswahl:

An erster Stelle der erste Vortrag vom Philosophen Rolf W. Puster: Zur Attraktivität der libertären Botschaft (auf mises.de). Im Mittelpunkt stehen eine kurze Charakterisierung der libertären Botschaft (Verbot von Gewaltanwendung und -androhung sowie der Schutz von Leben, Freiheit und Eigentum), die Abgrenzung von anderen, insbesondere konservativen Ideen und schließlich das Potenzial der libertären Botschaft (u.a. die Erkenntnis: alles Handen ist seinem Wesen nach Wirtschaften, außerdem freiwillige und gewaltfreie Kooperation auf der Grundlage eines geschützten Privateigentums). Die Quintessenz ist für Außenstehende vermutlich verblüffend: Die Libertären verfügen die besten Mittel, um die Ideale der Linken zu erreichen, nämlich eine Weltverbesserung.

Außerdem hat Robert Nef zehn Thesen und drei Reflexionen zum Wohlfahrtsstaat: Der geordnete Rückzug formuliert (bei eigentümlich frei). Der konzise Artikel enthält mundgerechte Argumente, um sich mit Wohlfahrtsstaatapologeten auseinanderzusetzen. Offenkundig gilt, was der Staats nicht kann, muss zurück in die Privatsphäre. Und das ist weithin sichtbar richtig viel.

 
Go for Gauck! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Mittwoch, 09. Juni 2010

Und hier kann die bürgerliche Vernetzung zeigen, wieviele Menschen sie auf die virtuelle Straße bekommt: Die minimalistische "Go for Gauck" Seite, eine Petition als Signal unterzeichnen und die professionelle Homepage des Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten.

 
Lektüre für Generationen von Freiheitsfreunden PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Dienstag, 25. Mai 2010

The Freeman“ ist seit über 50 Jahren ein unprätentiöses Flaggschiff publizistischer Freiheit in den USA. Für viele prominente und unbekannte Liberale ist die Zeitschrift der Foundation for Economic Education (FEE) zum Erst- und Dauerkontakt mit der Idee der Freiheit geworden. "The Freeman" steht für freie Märkte und beschränkte Regierung, für Privateigentum und die Herrschaft des Rechts, für libertäre Philosophie und gegen Regierungsinterventionismus. Die Autoren des zehn Mal pro Jahr erscheinenden fünfzigseitigen Magazins im handlichen Format reichen bisher vom Universitätsprofessor bis zur Hausfrau. Henry Hazlitt und Ludwig von Mises gehörten genauso zu den Autoren wie heute Don Boudreaux und Robert Higgs.

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Bürgerrechte wahrnehmen - Petition unterzeichnen! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Samstag, 22. Mai 2010

Meckern allein hilft nicht. Wer etwas verändern möchte, muss sich selbst und andere bewegen.

Eine einfache Möglichkeit besteht darin, die nachstehende Petition zu unterzeichnen: Hausunterricht soll erlaubt und straffrei gestellt werden. Kommen die erforderlichen 50.000 Unterschriften bis zum 16.06.2010 zusammen, ist das ein schöner Erfolg. Sind es weniger, aber dennoch möglichst viele, dann geht davon immer noch ein Signal aus: Beendet die staatliche Bevormundung!

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Deutscher Nationalcharakter? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 09. Mai 2010

Gibt es einen deutschen Nationalcharakter? Alexander Demandt, einer der großen deutschen Althistoriker und letzten Universalhistoriker, der bis zu seiner Emeritierung 2005 an der Freien Universität Berlin lehrte, gab in einem Interview mit der Weltwoche vor einem Jahr einige anregende Antworten.

Dazu gehören germanischer Eigensinn, Zwietracht und (Gefolgs)Treue. Sie stehen im Zentrum des idealisierten Freiheitssinns. Da die Germanen in Gefolgschaften organisiert waren, galt ihre Treue dem Gefolgsherrn und nicht dem Fürsten. Begriffe wie "Gemeinschaft" und "Solidarität" seien daher urgermanischen Charakters. Tacitus sei besonders vom ausgeprägten Familiensinn und dem Respekt gegenüber Frauen angetan gewesen.

Die Gesprächsthemen reichen von der Antike über das Mittelalter bis in die Neuzeit. Demandts Fazit lautet, dass die Historie seit Leopold von Ranke sich viel zu sehr mit Militär und Politik beschäftigt habe, statt mit einer großen Leistung der Deutschen: der Kultur.

 
FOP: Hinzugefügt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Samstag, 01. Mai 2010

Der sehr gute Blog "Denken für die Freiheit" wurde in die Linksammlung aufgenommen. Die Linkkategorie "Lesenswerte, nicht immer alte Medien" aktualisiert und revitalisiert.

 
Schein und Sein – Kirche und Rendite PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 04. April 2010

Kirchenvertreter geißeln Gier als Ursache der Weltwirtschaftskrise und sehen im Gewinnstreben geradezu eine kapitalistische Sünde. Weihnachten 2008 kritisierte beispielsweise die damalige Landesbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers, Margot Käßmann: "Schnelle Rendite ist nicht so interessant wie Einstehen füreinander. Wachstum ist kein Gott, den ich anbete, sondern ein nachhaltiger Lebensstil. Und Gottvertrauen ist wichtiger als Geld". Auch für den Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx, ist Geldgier die Ursache der Bankenkrise: "Ein erster Schock war schon das Platzen der Internetblase im Jahr 2000, als selbst seriöse Banken die Leute unter dem Banner der Gier zum Aktienkauf getrieben haben“, so Marx gegenüber der Bild am Sonntag bereits Anfang 2008.

Eine aktuelle Studie von Pioneer Investments unter rund 500 institutionellen Investoren, die insgesamt 2,65 Mrd. Euro Vermögenswerte anlegen zeigt, dass die durchschnittlich erwartete Rendite 4,4 % pro Jahr beträgt. Die niedrigste Zielrendite haben sich Sozialversicherungsträger mit 3,5 % gesetzt, Sparkassen und Versicherungen liegen bei rund 3,9 %, während die höchste Rendite mit 5,2 % von den Kirchen angestrebt wird (Quelle: Börsenzeitung).
(Dank an CG)

 
Keynes versus Hayek PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Dienstag, 23. März 2010

Die Freie Welt hat eine Debatte angestoßen. Im Mittelpunkt stehen die Ideen von zwei großen Ökonomen. Ihre Lehren werden von Prof. Kromphardt und mir dargestellt und auf die aktuelle Krise übertragen.

 
Die feine britische Art PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Samstag, 13. März 2010

Der Klassiker: Lord Monckton trifft am Rande der Klimakonferenz, die das Institut für Unternehmerische Freiheit (IUF) zusammen mit Kooperationspartnern, am 4. Dezember in Berlin veranstaltet hat, auf eine Klimahysterikern von Greenpeace. 10:38 Minuten feinste britische Art, erstklassige Rhetorik und - ein Offenbarungseid. Das Video gibt es hier: Lord Monckton adresses a Greenpeace-campaigner on global warming (den Auftakt zur vierteiligen Diskussion über die Klimaerwärmung mit Monckton hier).

 
Stimmen der Vernunft zur griechischen Staatspleite PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Donnerstag, 04. März 2010

Nach dem Banken-Bailout mit dem Geld der Steuerzahler geht es in der Weltwirtschaftskrise nun munter weiter zum Regierungsbailout ganzer Staaten. Allerdings gibt es Anzeichen dafür, dass zumindest die Stimmung im Fall Griechenland in Richtung Ablehnung kippt. Das liegt nicht zuletzt an Stimmen der Vernunft, darunter Frank Schäffler mit seinem viel beachteten Gastkommentar für die Süddeutsche Zeitung "Rechtsbruch mit Folgen", der unter anderem von MM News aufgegriffen und eingeordnet wird. Ganz stark ist auch der Beitrag von Philipp Bagus in der NZZ "Griechen bringen Euro in Gefahr", der Zeigt, dass Griechenland schon längst - gleichsam unsichtbar - durch die Europäische Währungsunion gerettet wird. Zudem spricht Hans-Werner Sinn klare Worte, wenn er die Aufgabe des Euro durch die Griechen anregt. Zur strukturellen Instabilität der Währungsunion unter dem Euro hat Norbert Berthold den Finger in die Wunde gelegt. Schließlich gibt es einem kleinen Seitenhieb beim Antiebürokratieteam.

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Mises, Rothbard und Hayek im Bundestag: Eine geldpolitische Revolution PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 28. Februar 2010

Bei ef-online und im lesenswerten Magazin eigentümlich frei ist ein Bericht von mir über ein außergewöhnliches Kolloquium im Deutschen Bundestag erschienen, an dem ich mitwirken durfte.

Zugleich gratuliere ich Andrè F. Lichtschlag zur 100. Ausgabe seines Magazins eigentümlich frei. Die Zeitschrift und all das, was darum herum entstanden ist, sind eine Erfolgsgeschichte. Der Fels in der politisch korrekten, neosozialistischen Brandung ist nicht mehr wegzudenken.

 
Lesevergnügen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Freitag, 26. Februar 2010

Eva Zießler hat auf Die Achse des Guten die private und staatliche Videoüberwachung klug und vermutlich für viele Leser überraschend kommentiert.

Herrlich auch der Beitrag von Rolf W. Puster ebendort mit dem Titel Natürliche Abwrackhilfe.

Wer noch Argumente gegen die nicht auszurottende Behauptung benötigt, Lohnerhöhungen würden die Kaufkraft und damit die Wirtschaft stärken, der wird bei Michael Grömling auf Wirtschaftliche Freiheit fündig.

Genial ist die Karikatur zur staatlichen Schaffung von Arbeitsplätzen im Cafe Hayek.

 
Täter und Untätige PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Mittwoch, 10. Februar 2010

Der Staat als Sittenhüter, ach wäre er doch ein Ladenhüter, weckt aktuell Erinnerungen an das verdammte 20. Jahrhundert. Beim Liberalen Institut bezieht Pierre Bessard Stellung gegen die Übergriffe der deutschen Regierung.

Hamburg kämpft mit Notprogramm gegen Eischaos. So dramatisch klingt es, wenn staatliche Dienste einer steigenden Nachfrage ausgesetzt sind. Die unweigerlichen Folgen: Engpässe und Mangel, Verletzungen und Schmerzen, chaotische Zustände. Und es geht nur um's Schneeschippen. Noch nicht mal das kriegt der Staat hin.
Anmerkung: Der Artikel ist zugleich ein Plädoyer für Privateigentum und Haftung. Das Chaos nimmt in dieser Reihenfolge ab - von Fiasko zu funktioniert: "Öffentliches" (also Regierungs-) Eigentum, Privateigentum mit "öffentlichen" (als von der Regierung auferlegten) Pflichten in anonymen Lebensverhältnissen, Privateigentum in überschaubaren Lebensverhältnissen (mit sozialer Kontrolle).

 
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