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Zitat des Tages PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Montag, 13. Dezember 2010

"Was ist für Sie leichter zu ertragen: die Ungleichverteilung von Wohlstand oder die Ungleichverteilung von Intelligenz auf diesem Planeten?"

Aus: Rolf Dobelli: Wer bin ich? 777 indiskrete Fragen, Zürich 2007.

 
Eine schnelle Geschichte: Die ziemlich intelligente Fliege PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Mittwoch, 08. Dezember 2010

Eine große Spinne in einem alten Haus hatte ein schönes Netz gesponnen, um darin Fliegen zu fangen. Jedes Mal wenn eine Fliege in ihrem Netz landete uns sich verfing, fraß die Spinne sie auf, damit die nächste Fliege den Eindruck bekäme, das Netz sei ein ruhiges, angenehmes Plätzchen Eines Tages jedocht summte eine ziemlich intelligente Fliege so lange über dem Netz herum, ohne zu landen, dass sich die Spinne schließlich zeigte und sagte: "Komm runter und setz dich." Aber die Fliege war zu schlau für die Spinne. Sie sagte: "Ich lande nirgendwo, wo ich keine anderen Fliegen sehe, und in diesem Haus sehe ich keine anderen Fliegen." Also flog sie weiter, bis sie an eine Stelle kam, wo sehr viele Fliegen beisammensaßen. Gerade wollte sie sich zu ihnen setzen, als eine Biene ihr vorbeibrummte und sagte: "Obacht, Schwachkopf! Das ist ein Fliegenpapier, Die Fliegen sitzen alle in der Falle." - "Dummes Zeug", sagte die Fliege, "sie tanzen!"Dann setzte sie sich und und blieb auf dem Fliegenpapier kleben wie alle anderen."

Merke: Auf Mehrheiten ist kein Verlass - und auch auf sonst nichts.

James Thurber (1894-1961)

 
Achse der Freiheit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Montag, 06. Dezember 2010

Zwischen Hamburg und Berlin erstreckt sich eine Achse der Freiheit. Zur hanseatischen "Großen Freiheit" zählt Eva Ziessler. Sie macht in einem Beitrag auf der "Achse des Guten" deutlich, warum wir heute noch Leibeigene sind. Dort schreibt die unabhängige Libertäre einleitend: "Durch die unbemerkte Außerkraftsetzung fundamentaler Rechtsprinzipien ist der Bürger im modernen Schuldenstaat in den 'Stand' eingerückt, den der Leibeigene im Feudalismus innehatte."

Auf "der-markt.com" hat Eva Ziessler zudem einen lesenswerten offenen Brief an den Vorstand der Verbraucherzentrale veröffentlicht. In dem Brief führt sie Klage gegen die Klage der Verbraucherzentrale gegen Facebook. Wiedereinmal vertreten selbst ernannte Verbraucherschützer nicht die Interessen der Verbraucher, sondern sie bevormunden die Marktteilnehmer und schaden ihnen.

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Herzhaft Lachen - über die Klimahysteriker ... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Mittwoch, 01. Dezember 2010

... kann man bei eigentümlich frei: "Der Winter stirbt aus". Und das liegt nicht zuletzt an den launigen Kommentaren, darunter:

"Die Sache ist doch ganz einfach: Weil es immer wärmer wird, wird es immer kälter."

"Man hat uns höhere Temperaturen versprochen! Betrug!"

"Im Mai beobachtete ich in Schottland eine ältere Dame, die sich mit zitternden und blaugefrorenen Händen eine Zigarette anzündete und die kalten Temperaturen mit "that's the global warming" kommentierte."

Wenn nichts mehr hilft, hilft Titanic.

 
"God is a DJ" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 28. November 2010

Kunst, Literatur und Musik bieten erstaunliches Anschauungsmaterial für konsequenten Liberalismus und seine Gegner. YouTube ist hierbei ein unerschöpflicher Quell der Inspiration. Das gilt auch für das Problem des Interventionismus. Gleichermaßen anschaulich wie eindringlich zeigen Double Edge Films in dem Video "God is a DJ (Spin -Double Edge)" die Schwierigkeiten dieser Doktrin:

  • Interventionisten sind Gottspieler.
  • Interventionisten produzieren "unintended consequences".
  • Interventionisten leiden an einem unheilbaren Mangel von Wissen.
  • Interventionisten setzen eine Spirale in Gang, anderen Ende das Gute stehen soll.
  • Interventionisten müssen menschliches Handeln insgesamt umgestalten, ja den Menschen selbst verändern.

Aus gutem Grund lautet eine Maxime des Liberalismus: Laissez faire et laissez passer!

 
Freilich! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 21. November 2010

Freilich bringt es auf den Punkt, d.h. Christian Hoffmann gleich drei Mal in der letzten Woche beim stets lesenswerten schweizer Blog Freilich:

1. Die Abwrackprämie gehört in die Hall of Shame: "Durch Zerstörung wird man nicht reich. Wirklich nicht": "Ausgabenprogramme des Staates (sind) nie eine gute Idee, um die Wirtschaft zu stärken. Die vermeintliche Stärkung der Nachfrage durch bürokratische Entscheide kann die wirklichen Bedürfnisse der Bürger nie voll erfassen oder gar ersetzen. Wann immer sich also Politiker in Pose werfen und durch das Verteilen von Steuergeldern den “Retter in der Krise” markieren, sollte schon vorher klar sein: Der Dumme ist am Ende immer der Bürger."

2. Die Geldpolitik des Fed ist absurd, auch wenn es immer noch Ökonomen gibt, die dem etwas abgewinnen können. Wie absurd zeigt "The Big Bernank" Politische Ökonomie pur gibt es in dem Bärchen-Comic zu hören. Und dagegen soll eine Geldreform utopisch sein? Absurder als die Realität geht es kaum.

3. "Vernunft statt Irrsinn" weist mit Links auf die von dem Fed orchestrierte Lenkung der öffentlichen Meinung für das US-Zentralbankensystem hin und auf eine solide Alternative, eine Anti-Bernank-Lösung.

 
Meinungsmafia PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Freitag, 12. November 2010

Norbert Bolz, Prof. an der TU Berlin für Medienwissenschaften, schrieb bereits im September über den "Gesinnungsterror der politisch Korrekten". Sein Focus-Artikel "Die neuen Jakobiner" bringt die Lage Andersdenkender und Meinungmachender in Deutschland und darüber hinaus auf den Punkt: Angst vor isolierter Meinung essen Courage auf - Schweigespirale - Moralisieren und Schauprozesse - politisch korrekte Sprachversklavung - Tugendterror.

Schlussfolgerung: Wir brauchen mehr engagierten Streit in gesellschaftlichen Diskussionen, in der Sache harten Dissenz für friedliche Koexistenz statt des konsensualen Gemuschels und der Meinungsmafia.

 
Zur Lage des Parteienspektrums PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Samstag, 06. November 2010

Ein Kommentator auf "Welt online" bringt die Lage des bundesdeutschen Parteienspektrums populistisch auf den Punkt:

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Chinesische Immobilienblase und staatlich garantierte Staatsanleihen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Samstag, 30. Oktober 2010

Aus der Medienschau heute zwei Beiträge zum Phänomen des Turbokapitalismus:

Eine sehr interessante (österreichische) Analyse der chinesischen Volkswirtschaft mit Schwerpunkt Immobiliensektor bietet das Interview mit Christopher Detweiler "Gefahr des Platzens der Blase ist sehr gross" in der NZZ. Die Grundlage für die Prognose bildet seine geldpolitische Studie, die auf der Östereichischen Konjunkturzyklustheorie beruht. Bemerkenswert ist zudem die Trennung der chinesischen Realität in eine kommunistische, chinesischsprachige Inlandswelt und eine teil-kapitalistische, englischsprachige Auslands(schein)welt. Christopher Detweiler ist promovierter Sinologe und leitet beim Liberalen Institut (Zürich) den Mises-Kreis.

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Der evolutionäre Erfolg des Sozialismus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Freitag, 22. Oktober 2010

Diese Rede hat das Zeug zum Klassiker: "Genossen, wir sind auf einem guten Weg". Die geheime Rede Erich Honeckers zum 20. Jahrestag der deutschen Einheit.
Der Ghostwriter heißt Michael Klonovsky; er hält dem demokratisch-sozialistischen Führungspersonal der Bundesrepublik einen Spiegel vor. Jeder Betrachter kann darin hinter die Fassade des (vermeintlichen) Gutmenschentums sehen. Die Nähe zu Eugen Richters "Sozialdemokratischen Zukunftsbildern" springt ins Auge. Das ist bitter, denn Richter nahm die Realität vorweg.

Ein Kommentar zu einem wichtigen Pfeiler von Etatismus und Sozialismus findet sich nur einen Klick entfernt: Soziale Gerechtigkeit. Das Wort der Guten.

 
Banken und Gold PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Samstag, 16. Oktober 2010

Unter dem Titel "Banken und der kommende Short Squeeze" hat Ulf Diebel beim Informationsdienst Leonor's Welt einen instruktiven Artikel über die Interessen von Banken im Hinblick auf den Goldpreis geschrieben.

Es lohnt sich auch die übrigen Artikel zu studieren oder den Newsletter zu abonieren, aber nur für diejenigen, die eine erfrischend andere Sicht auf Wirtschaft - Finanzen - Gold und Politik schätzen.

 
Oliver Kahn schätzt Roland Baader PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Donnerstag, 14. Oktober 2010

Oliber Kahn ist Roland Baader Fan. Das ist seit seinem beinahe legendären Auftritt bei J. B. Kerner bekannt. Wieviel Sinn und Verstand er mit Blick auf die aktuelle Lage besitzt ist - einfach klasse!

Hier das Handelsblatt-Interview.
(Dank an TP für den Hinweis)

 
Sarrazin-Kontroverse: Intelligenz, Demographie, Zuwanderung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Samstag, 09. Oktober 2010

Wer in der Sarrazin-Kontroverse eine Stimme der Vernunft hören möchte, der sollte diesen Artikel laut lesen: Demographie, Intelligenz und Zuwanderung. Geschrieben hat ihn Prof. Dr. Erich Weede, Psychologe, Soziologe und Politikwissenschaftler, der für saubere Methodik ebenso bekannt ist wie für sein kluges und klares Eintreten für individuelle Freiheit.

 
Die Welt geht unter und alles wird besser PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Mittwoch, 29. September 2010

"Die Lust an der politischen Schweinegrippe" beschreibt aus dem Blickwinkel unserer schweizer Nachbarn wie "mediale Hyperventilation" mit einen extrem breiten Konsens der politischen Klasse in Deutschland einhergeht. "Es hat etwas geradezu Einschläferndes. Fünf sozialdemokratische Parteien sitzen im Deutschen Bundestag." schreibt Ulrich Schmid. Wer wisen wolle, was die Deutschen wirklich denken, der sollte sich in Blogs und Online-Umfragen umsehen - und das "öde Theater, das Politiker und Medien aufführen" meiden.

Welche absurden Folgen die Lenkungslust der Regierenden hat, illustriert der Blog "AllesVerboten.org". Ein Motto könnte das erste Zitat unter "Weise Worte" sein: „Wenn es nicht notwendig ist, ein Gesetz zu erlassen, ist es notwendig, es nicht zu erlassen“ (Montesquieu)

Die Soziale Marktwirtschaft ist eine staat(swirtschaft)lich gebremste Marktwirtschaft und heute eine pervertierte Marktwirtschaft. Dennoch ist der Unterschied zum real existierenden Sozialismus noch immer einfach nur krass! Das zeigt die Bilderserie "Alles nur Fassade" bei Spiegel online.

 
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