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Stutzt den Riesen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Freitag, 23. September 2011

Zentralismus ist das Gebot der Stunde für die tonangebenden Politiker in Europa. Um dieses Ziel zu erreichen, wird uns suggeriert, die EU sei Europa. Das ist und war nicht der Fall. Die Zukunft eines friedlichen, geeinten Europa liegt meiner Ansicht nach in der Kleinheit und gerade nicht im Grossen - wie mein Beitrag in sehr ansprechendem Layout im Forum von Junge Freiheit zeigt.

 
Ankündigung: Die Euro-Misere PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 18. September 2011

Bereits im Druck, demnächst im Buchhandel - einige Gedanken von mir zur Staatsschuldenkrise aus den letzten Jahren, repräsentativ aufbereitet!

 
Sozialismus-Broschüre PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 31. Juli 2011

Meine Frau findet diese Broschüre sehr gut - sie sei von zeitlosem Wert. Ich soll dafür werben. Deshalb steht sie nun auf der Startseite in der Lektüreliste. Und deshalb darf ich daran erinnern, dass die Broschüre auch per Post zugeschickt wird. Pflicht erfüllt! Übrigens, ich finde beide toll ... na ja, die Broschüre kann beim Vergleich nicht mithalten ...

 
Fight of the century PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Freitag, 29. April 2011

Russ Roberts und John Papola haben wieder zugeschlagen.

Auf econstories.tv ist die Fortsetzung des Hayek vs. Keynes Rap Videos "Fight of the century" erschienen - großartig!

 
Politikerfrust PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Dienstag, 26. April 2011

Der Frust der Hauptstadtpolitiker“ in der FTD thematisiert die Politikverdrossenheit der Politiker – zumindest dem Augenschein nach. Tatsächlich lesen sich die Auskünfte der Bundestagsabgeordneten wie eindringliche Beispiele der hayekschen Anmaßung von Wissen. Parlamentarier sollen permanent über Dinge entscheiden oder Entscheidungen anderer Politiker kontrollieren, denen sie wissensmäßig nicht gewachsen sind. Das liegt weniger an ihrer (naturgemäß) beschränkten persönlichen Perspektive, sondern an dem strukturellen Wissensmangel, der zentralistische Entscheidungen kennzeichnet.

Da hilft nur den Maximalstaat durch einen Minimalstaat abzulösen.
(Dank an CK für den Link)

 
Lesenswerte Journal-Aufklärung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Freitag, 22. April 2011

"The Freeman" ist mit einer neuen, lesenswerten Ausgabe online verfügbar. Hier ein Hinweis auf zwei Artikel:

"Quantitative Uneasiness" erläutert die Funktionsweise dieser expansiven Geldpolitik (Aufkauf von Wertpapieren) und setzt sich kritisch mit der undurchsichtigen Fed-Politik auseinander (eine verständliche Erklärung  für "QE" bietet zudem dieses Video). Ein ordnungspolitischer Schlüsselsatz: "...when all you have is a hammer, every problem looks like a nail. The Fed really only has one policy tool: raising and lowering interest rates, whether short- or long-term. Therefore all economic problems seem solvable to the Fed through the use of this tool."

In "Roots of Egypt’s Revolt" analysiert kommentiert Nouh El Harmouzi die sozio-ökonomische Lage Ägyptens; enthalten ist eine bemerkenswerten Auflistung der Einnahmequellen. Mit Marktwirtschaft hat das Rentiersystem offenkundig kaum etwas zu tun. Symptomatisch für die Region: "In short, the Land of the Pharaohs is a dual society, with a thin layer of powerful and wealthy people whose riches have largely derived from rents from the State ruling over a mass of impoverished people."

 
Wer bedroht die Weltwirtschaft? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Donnerstag, 21. April 2011

Mohamed El-Erian skizziert in einem Artikel für das Handelsblatt vier Gefahren, die die Weltwirtschaft bedrohen und zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Abgesehen von der Naturkatastrophe, die in Japan den GAU herbeigeführt hat, handelt es sich in allen drei Fällen um lupenreines Regierungsversagen: Die Schuldenkrise an der EU-Peripherie, die ausbleibende Erholung auf dem US-Häusermarkt, die schwierige Haushaltslage der USA. In allen drei Fällen mühten sich die Regierungen durch vermeintlich geschickte Wirtschafts- und Sozialpolitik die Realität zu überholen – sie wurden schnell von ihr eingeholt.Selbst die japanische Naturkatastrophe hätte nicht solche Schäden anrichten können, wenn die Energieversorgung auf freien Märkten entstanden wäre.

Die größten Risiken verursachen immer noch die Regierungen, in bester Absicht.

 
„Kohle“: Finanzanlage – Atomstrom – Transfergemeinschaft – Kapitalisten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Donnerstag, 14. April 2011

Dr. Kirner Finanzblog enthält seit Anfang 2010 regelmäßige Kommentare und Erläuterungen rund um finanzpolitische Themen. Der Blog gehört zu Kirner-Finanz, Finanzberatung & Versicherungsmakler mit Sitz in Weilheim. Sie finden dort lesenswerte Artikel, Informationen und weiterführende Links rund um das Thema Geld und Vorsorge.

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Europa und darüber hinaus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Dienstag, 15. März 2011

Den Wert der Freiheit für die Menschen in der arabischen Welt hat bereits Eric Gujer in einem NZZ-Leitartikel auf exzellente Weise betont. Die aktuellen Ereignisse kämen in der Debatte zwischen Francis Fukuyama (endgültiger Sieg der westlichen Demokratie) und Samuel Huntington (Kampf der Kulturen) einer späten Bestätigung Fukuyamas gleich.

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Perspektiven auf den Sozialstaat ... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Samstag, 05. März 2011

Welt Online enthält ein sehr unterhaltsames Tischgespräch mit Herfried Münkler. Darin heißt es: Zuweilen kämen Studentinnen zum Professor, die Arbeiten schreiben wollten über die Abschaffung des Sozialstaats, die "also ein bisschen so eine muttihafte Perspektive" hätten. Ihnen sagt er: "Als ich Abitur gemacht habe, war der Wehretat dreimal so hoch wie der Sozialetat. Und schauen Sie sich das heute an. Was heißt hier Abschaffung des Sozialstaats? Kann sein, dass er keine Muskeln und keine Sehnen hat, aber fett ist er allemal." (Dank an A.B.)

 
Politiker verdienen zu viel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 27. Februar 2011

Angesichts der erbrachten oder besser nicht erbrachten Leistungen für das Gemeinwohl wäre das keine Schlagzeile wert. Nun ist aber die sehr solide Studie „Der Verdienstabstand von Politikern“ des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) zu dem Ergebnis gekommen, dass Bundestagsabgeordnete durchschnittlich deutlich mehr verdienen als vergleichbare Manager.

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Stronk for Secretary of State for Trade! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Dienstag, 22. Februar 2011

Florians Findling reloaded: Ziemlich gute Einschätzung meines Mitstreiters: Prinzipienlose Prinzipientreue - Anmerkungen zu Guttenberg.

 
Politik: Die dunkle Seite PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Freitag, 04. Februar 2011

Die Berufspolitik übt eine geradezu destruktive Auswirkung auf das Verhältnis von Bürger zu Staat aus.
Siehe dazu das LI-Paper von mir beim Liberalen Institut (Schweiz): Mangelt es der Politik an Glaubwürdigkeit?

Von Lord Acton stammt die (verkürzte) Erkenntnis vom Wesen der Politik: "Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut."
Zu den zeitlosen Erkenntnissen Actons zählt seine Warnung vor dem Gestaltungsdrang der Bürokratie. Siehe dazu das LI-Paper von Alexander Dörrbecker: Lord Acton: Die bleibende Aktualität seines Werks.

Und zur Geldpolitik ein Hinweis auf den kurzen Artikel von Thorsten Polleit in der FAZ vom 16.01.2011: Notenbanken führen Inflation herbei.

Wer Interesse an einer umfangreichen Leseliste zur "Österreichischen Schule der Ökonomie, insbesondere zu ihrer Deutung der Finanz- und Wirtschaftskrise" hat, der sollte zu der ausgezeichneten Sammlung von Kristof Berking für den Smartinvestor greifen - Titel: Wiener Melange.

 
Scheinliberale PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Mittwoch, 19. Januar 2011

Hier der Hinweis auf (m)einen Kommentar für das Berlin Manhattan Institut, das die Arbeit des Instituts für Unternehmerische Freiheit fortführt.

 
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