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Fragen und Antworten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Donnerstag, 23. April 2009
In der Internet- und Blog-Zeitung "Die Freie Welt" ist ein Interview mit mir erschienen über mein neues Buch "Die Pervertierung der Marktwirtschaft".
 
Steuergesetze zur Freiheitsberaubung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Mittwoch, 22. April 2009
Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, der Transfer von Kapital ins Ausland zusätzlich erschwert. Im Mittelpunkt stehen so genannte Steueroasen wie die Schweiz, Liechtenstein, Österreich und Luxemburg, die sich wettbewerbsfähigere Anlage- und Steuerbedingungen gegeben haben und teilweise noch über ein ausgeprägtes Bankgeheimnis verfügen. Dem „Steuerhinterziehungsbekämpfungs-Gesetz“ zufolge sollen Bürger und Unternehmen zu einer umfassenden Offenlegung ihrer Geschäfte gedrängt werden.
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Weltklasse! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Samstag, 18. April 2009
Hier!
 
Abgewrackt: westliche Wirtschaftspolitik PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Dienstag, 14. April 2009
Hier ein Kommentar von mir zur derzeit von westlichen Regierungen praktizierten Wirtschaftspolitik, der in "Die Freie Welt" erschienen ist.
 
Wer reguliert die Regulierer? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Freitag, 03. April 2009
Hier ein Kommentar zum G-20-Gipfel von mir, der gestern in "Die Freie Welt" erschien.
 
Wie lange verbreitet die Politik noch Zuversicht? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Montag, 30. März 2009
US-Präsident Obama sieht bereits erste Anzeichen dafür, dass die Krise überwunden wird. Seine Regierung bekämpfe die Krise „an allen Fronten“, in dem sie Jobs schaffe, Hausbesitzern helfe, die Kreditvergabe ankurbele, bezahlbare Krankenversicherungen schaffe und saubere Energien fördere.

Obama verwechselt Regierungshandeln mit Krisenbekämpfung. Tatsächlich gibt es Anzeichen dafür, dass die Krise überwunden wird – die Marktkräfte stemmen sich schon seit Sommer 2007 gegen das von der Regierung angerichtete Chaos. Das Sichtbarwerden der vermeintlichen Krise ist identisch mit der tatsächlich einsetzenden Marktkorrektur. Tragisch bleibt, dass Obama wie seine europäischen Kollegen an allen Fronten die Selbstheilung durch Regierungshandeln bekämpft. Abermilliarden US-Dollar haben seit Sommer 2007 nichts am Zustand der Banken geändert. Der Konjunkturabschwung hat sich beschleunigt. Die Unsicherheit verstetigt sich auch im Bankensektor. Insgesamt hat die US-Regierung bisher Ausgaben in Höhe von 7 Billionen USD getätigt oder zugesagt.
Die Regierungen verabreichen weltweit Schmerzmittel, um einen verletzten Athleten zu heilen (John Stossel). Und die inflationäre Dosis macht abhängig. Insbesondere die Fed, aber auch andere Zentralbanken, stecken in der Zwickmühle zwischen einer sich abzeichnenden Ruinierung der Währung und einer Rettung aller Inflationsprojekte. Einem Jahrzehnt der Inflation werden wir nicht entkommen.
Die Regierungen schüren die Unsicherheit, die sie mit ihren Worten zu bekämpfen vorgeben. Wir erleben die Ablösung der verbliebene Herrschaft des Rechts (rule of law) durch die Herrschaft der Regierenden (rule of men). Das verstärkt die Krise und mindert die Zuversicht – schon jetzt.
 
Wie glaubwürdig ist der Bundespräsident? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Mittwoch, 25. März 2009

Bundespräsident Horst Köhler hat seine Berliner Rede 2009 "Die Glaubwürdigkeit der Freiheit" betitelt. Köhler urteilte: "Jetzt erleben wir, dass es der Markt allein nicht richtet" und fügte hinzu: "Die Krise zeigt uns: Schrankenlose Freiheit birgt Zerstörung. Der Markt braucht Regeln und Moral".

Neben dem üblichen Banker-Bashing, das inzwischen die bizarren Züge eines "immer auf die kleinen Dicken" annimmt, forderte unser Staatsoberhaupt den Primat der Politik, lobte er die Handlungsfähigkeit der Regierung und setzte er sich schließlich für eine totale Regulierung aller Finanzmärkte weltweit ein.

Kein Wort über die monetäre Zentralplanwirtschaft der staatlichen Notenbanken, deren Transmissionsriemen die Geschäftsbanken sind. Kein Wort über die bestehende ausufernde Regulierung des Finanzsektors und die damit verbundenen Kollateralschäden. Kein Wort über das groteske Versagen der Sozialpolitik, nämlich jedermann Häuser zu verschaffen.
Die Verteidgung einer freien oder freieren Marktwirtschaft ist offensichtlich zu viel verlangt vom ehemaligen Direktor des Internationalen Währungsfonds. Stattdessen reproduzierte der Bundespräsident den Mythos eines versagenden Laissez-faire-Prinzips, das schlichtweg nicht existiert.
Wir erleben das größte Staatsversagen der Geschichte, zumindest hinsichtlich der absoluten Ansammlung von Nullen. Wir schreiten im schneller voran im Zeitalter des Interventionismus. Und dieser Interventionismus wird uns als Kapitalismus verkauft - von jemandem der nie Unternehmer, sondern zeitlebens stets Funktionär war. Wie glaubwürdig ist der Bundespräsident?

 
Auswandern? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Sonntag, 22. März 2009
Der US-amerikanische Finanzinvestor und Schriftsteller Jim Rogers hat 2008 New York verlassen und ist mit seiner Familie nach Singapur ausgewandert. Er sieht in Asien das neue Prosperitätszentrum der Welt. Die Gewichte hätten sich bereits verschoben und die Regierungen in den USA und Europa verschärften die von ihnen verursachte Finanzkrise zu einer Depression. Auf dem Freecitizen Blog kann man ein Interview mit ihm, ansehen, das nachdenklich stimmt. Über die tieferen Beweggründe gibt Rogers keine Auskunft. Es liegt aber nahe, zwei auch für Europa und Deutschland zutreffende Entwicklungen anzuführen: die zunehmende Geldentwertung und stark steigende Steuern gerade für Menschen mit Vermögen. Insofern ist Rogers Entscheidung bereits Teil dessen, was Ayn Rand in "Atlas shrugged" als Verschwinden oder besser Streik der Reichen beschreibt. 
 
Mehr freiheitliche Nachrichten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Donnerstag, 19. März 2009

In ef-online sind kürzlich zwei Artikel von mir erschienen: ein kurzer über angebliches Marktversagen und ein langer über eine europäische Verfassung der Freiheit.

Wirklich lesenswert ist ein launiges Interview mit Stefan Homburg, Professor für Finanzwissenschaften in Hannover, in dem er bereits im Oktober 2008 die Sinnlosigkeit des deutschen Konjunkturprogramms entlarvt. Erfreulich unverblümt äußert sich Homburg Anfang Februar in seinem Beitrag "Deutschlands Konjunkturpaket ist bestenfalls wirkungslos" (ebenfalls WiWo). Sein Fazit sollte plakatiert werden:

"Fiskalpolitische Versuche, den Konjunkturzyklus zu glätten, sind makroökonomisch wirkungslos und mikroökonomisch schädlich. Das jetzt beschlossene Paket wird den Wohlstand Deutschlands schmälern, weil es effiziente Projekte, die man in den nächsten Jahren realisiert hätte, zugunsten ineffizienter Schnellschüsse opfert. Sobald die Kosten des Konjunkturprogramms offenbar werden, wird man die politisch Verantwortlichen hoffentlich zur Rechenschaft ziehen. Vielleicht sogar ihre Berater."

Zu guter Letzt: Dass Konjunkturpakete Unfug sind, hat auch Dan Mitchell vom Cato Institute wiederholt aufgezeigt. Heute Abend hatten Sie Gelegenheit ihn in Berlin zu erleben. Sollten Sie die klangvolle Stimme für Freiheit, "limited government" und die Herrschaft des Recht verpasst haben, bleibt etwas Trost: Seine youtube Videos sind klasse.

 
Unerträglich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Dienstag, 17. März 2009
Die Opel-Posse nimmt mit der Inszenierung der Politik in den letzten Tagen immer groteskere Formen an. Der zum Seifenoper-Star gereifte Wirtschaftsminister zu Gutenberg reist in die USA und kehrt ohne irgendeine ökonomisch sinnvolle Nachricht zurück, abgesehen von vermarktbaren Fotos am Times Square. Das war nicht nur abzusehen, sondern liegt in der Natur der Sache: Politik ist nicht die Lösung, Politik ist das Problem! Was um Himmels Willen geht Politiker das Schicksal eines (großen) Unternehmens an? Ihnen fehlt jedwedes Know-how, das haben nur die Märkte. Sie handeln nach politischen Maßstäben und damit zu Lasten der Verbraucher und Steuerzahler. Sie konzentrieren sich auf ein Unternehmen und übersehen die Schicksale tausender Klein- und Kleinstunternehmen. Sie setzen sich für den Status quo ein und verhindern den Wandel. Fast durchgängig ist ihre Politik gegen Menschen auf Märkten gerichtet, denen sie Versagen vorwerfen, während sie im gleichen Atemzug selbst durch ihren Interventionismus verheerenden Flurschaden anrichten. Diese letztlich menschenverachtende Politik im Mäntelchen des Gutmenschentums ist unerträglich. Wo sind die Politiker mit Anstand? 
 
Good old Media? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Sonntag, 15. März 2009
Ausnahmen bestätigen die Regel, dass kraftvolle Freiheitspositionen vorwiegend im Internet vertreten werden.
So ist auch im Bereich Old Media angekommen, die Industriestaaten verspielen ihr Kapital. Oder sollte es im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen heißen: Die Regierungen verzocken das Geld ihrer Steuerzahler? Böse politische Spekulanten!
Ein kluger Kommentar zur Rolle der Zentralbanken erschien bereits im September 2008 in der Süddeutschen Zeitung (online). Simone Boehringer forderte „Schafft die Zentralbanken ab!
Warum von den neuen, nicht etablierten Medien die Zukunft abhängen könnte, deutet dieser Hinweis an.
 
Eine Frage der Ehre? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Freitag, 13. März 2009

Das ist ein integraler Bestandteil der Herrschaft "politischer Experten", hier in der EU-Kommission:

Nigel Farage on who is who in the Eu commission.

 

Bürger erwacht!

Nicht nur Sozialismus, sondern auch Freiheit und Reformen sind möglich.

Wir müssen es nur tun, schreibt Carlos A. Gebauer in einem glänzenden Artikel auf make-love-not-law.

 
Apropos amerikanische Verhältnisse ... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: pk   
Mittwoch, 11. März 2009
Amerikanische Verhältnisse an deutschen Universitäten? Unvorstellbar für viele Deutsche, die an einem scheinbar kostenlosen Studium unbedingt festhalten wollen. Vor diesem Hintergrund erscheinen Kosten von 40.000 USD pro Jahr für Gebühren und Lebenshaltungskosten in Harvard als sozial ungerecht; offensichtlich können dort nur Reiche studieren. Natürlich ist dies ein Trugschluss wie Sie in Zettels Raum nachlesen können.
 
Keine amerikanischen Verhältnisse! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Dienstag, 10. März 2009

„Wir wollen doch keine amerikanischen Verhältnisse!“ lautet ein viel beschworenes Diktum, das zustimmendes Nicken auslöst. Der unkontrollierte, geradezu anarchische US-Markt treibt vielen Intellektuellen Schweißperlen auf die Stirn und lässt sie angesichts der sozialen Verhältnisse die Faust ballen. Hier in Deutschland ist zwar manches, nun gut vieles überreguliert, aber immerhin haben wir den Nachtwächterstaat überwunden. Das haben wir den USA voraus.

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