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Was bedeutet klassischer Liberalismus und was Neoliberalismus? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 21. Dezember 2014

Helmut Krebs erläutert im Interview mit den Sons of Libertas sein aktuelles Buch "Klassischer Liberalismus. Die Staatsfrage - gestern, heute, morgen". Die 13 Minuten Bildung per Video sind gut investiert.

 
Liberalismus macht das Leben lebenswerter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Freitag, 24. Oktober 2014

1. Liberalismus sorgt für geistige Immunisierung

Silvio Borner, emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Basel und Mitglied des Akademischen Beirats des Liberalen Instituts, bietet in seinem Li-Paper „Warum marktwirtschaftlich denkende Ökonomen an Einfluss verlieren“ einen State of the art Überblick zu den wirtschaftspolitischen Irrungen und Wirrungen unserer Zeit:

Es ist nicht der Liberalismus, der die Marktwirtschaft und Zivilgesellschaft unterminiert, sondern es ist der ungebremste Vormarsch von staatlichen Verhaltens- Regulierungen und Zwangsumverteilungen, der sowohl der freien Marktwirtschaft, wie der freiwilligen Solidarität den Boden unter den Füssen wegzieht. Dafür tragen die Ökonomen eine Mitschuld, weil sie einem mechanistischen Keynesianismus frönen, oder vor lauter Bäumen des Marktversagens den Wald der Markwirtschaft nicht mehr sehen. Beide Trends befördern den staatlichen Interventionismus. Wir verlieren so gleichzeitig an persönlicher Freiheit und gesellschaftlicher Solidarität. Hinzu kommen die Ideologien des Egalitarismus, des Kommunitarismus und des Ökologismus. Es sind dies die neuen Ersatzreligionen, die den Anspruch erheben, die Welt nicht nur zu verbessern, sondern zu retten. In Tat und Wahrheit gefährden sie oder – falls wirklich umgesetzt – vernichten sie Freiheit und Wohlstand.

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Vier Stimmen, ein Konzert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Samstag, 12. Juli 2014

Eine Einführung in die Werke von Carl Menger, Ludwig von Mises, Friedrich August von Hayek und Murray N. Rothbard, ausgewählt und eingeleitet von Michael von Prollius, Berlin o.J. Kostenloser Download der Broschüre beim Freiheitswerk.

Aus der Einleitung der Broschüre:

Freiheit

Freiheit ist für die Entwicklung jedes einzelnen Menschen wie für die ganze Gesellschaft ein lebensentscheidender Wert. Freiheit besitzt einen zeitlos faszinierenden Klang. Erst Freiheit ermöglicht die Entfaltung des persönlichen Potenzials. Ohne Freiheit verkümmern Menschen – auf Pfaden der Abhängigkeit und Knechtschaft. Zugleich wird Freiheit in Deutschland relativ gering geschätzt. Freiheit rangiert hinter Gleichheit und Sicherheit, die zusammen genommen auch unter „sozialer Gerechtigkeit“ firmieren. Im aktuellen „Economic Freedom Index Report 2012“ belegt Deutschland nur noch Rang 31 von 144 Ländern, nach der Schweiz (4), Finland (9), Katar (17) und Montenegro (28). Im Report von 2013 schafft es Deutschland auf Rang 19.

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Obstgartenerkenntnisse PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Donnerstag, 03. Juli 2014

Dieser Geist ist mit Wilhelm von Humboldt das Ergebnis der proportionierlichsten Bildung der Kräfte. Und mit Reinhard K. Sprenger hat hier ein Mensch am richtigen Platz die Möglichkeit, das zu tun, was er kann und was ihn motiviert. Der Geist, der aus dem Garten kommt ist für Alexander Rüstow und Wilhelm Röpke ein weiterer Beleg für die kulturgeschichtliche Bedeutung des Gartens, während Friedrich August von Hayek das Entdeckungsverfahren und Israel Kirzner die zentrale Funktion des Unternehmers bestätigt sieht. Schließlich nickt Ludwig von Mises angesichts der herrlichen Geschmacks von Monkey 47, der ohne Privateigentum nicht möglich wäre. (to be continued)

 
Die Nachricht des Tages PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Montag, 28. April 2014

Lis Kirkby hat mit 93 Jahren als bislang älteste Absolventin in Australien einen Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften erworben. In ihrer Doktorarbeit an der University of Sydney vergleicht sie die globale Finanzkrise 2008 mit der Großen Depression der 1930er Jahre, die sie auch selbst erlebt hat. Sie kommt darin zu dem Schluss, die Politiker hätten nichts dazugelernt. (dpa/ Handelsblatt)

 
Trauer um Uwe Timm PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Samstag, 22. März 2014

Wir trauern um Uwe Timm (1932 - 2004). Uwe Timm war ein feiner Mensch.

Gegen den Zeitgeist hat er sich für Freiheit und Marktwirtschaft eingesetzt und dabei auch Auseinandersetzungen im libertären Lager beharrlich geführt. Als Mitherausgeber der Zeitschrift espero hat er Freiheitsfreunden eine Plattform gegeben. Als Autor u.a. bei eigentümlich frei und auch hier bei Forum Ordnungspolitik, vor allem aber mit seinem kontinuierlichen Strom von Leserbriefen an die Tageszeitung Die Welt hat er sich für Freiheit und Verantwortung eingesetzt.

Uwe Timm lag am Herzen: eine freie Lebensgestaltung, Alternativen zur bestehenden Gesellschafts- und Wirtschaftsweise in Form einer staatsfreien Zivilgesellschaft, in der Hoffnung, auf schlüssige Art human zu sein, damit sich besonders für nachfolgende Generationen etwas ändert.

Seine Leserbriefe ("Briefe an die Welt") und sein Buch "Gegen das Geschäft mit dem Klimawandel" werden in den nächsten Wochen als Neuauflagen erhältlich sein.

 
ECAEF-Quiz macht Freude! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Montag, 17. Februar 2014

Das ECAEF-Quiz für mündige Bürger macht Freude! Das gilt für das Lesen und Lösen, aber auch für das Entwerfen eines Quizbeitrags - zumindest ging es mir so. Viel Vergnügen beim Mitmachen!

 
ECAEF - Think Tank in österreichischer Wissenschaftstradition PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 22. Dezember 2013

ECAEF – European Center of Austrian Economics Foundation – ist ein unabhängiger Think Tank mit Sitz in Liechtenstein, der in der wissenschaftlichen Tradition der Österreichischen Schule steht und sich für individuelle Freiheit, Selbstverantwortung und begrenzte Staatstätigkeit einsetzt. Neben dem akademischen Direktor Kurt R. Leube sind als akdamische Berater u.a. Anthony de Jasay, Vernon L. Smith und Pedro Schwartz tätig. ECAEF verleiht jährlich den Vernon Smith Prize und veranstaltet seit 2005 die Gottfried von Haberler Conference.

Freundlicherweise bin ich zu einem Vortrag eingeladen auf der 10. Haberler Konferenz im Juni 2014 – Thema: legitime Staatsausgaben.

 
Freiheitskeime 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Samstag, 14. Dezember 2013

Stilisierte Ackerfurchen zieren auch das Cover des dritten Bandes. 2014 steht ein ganzer Sack voller Freiheitskeime als Saatgut bereit: 235 Seiten, 264 Gramm, rund 30 Beiträge von 25 Autoren. Angenehm lesen sich die durchweg kurzen Beiträge in Essayform – als „Salz in den Wunden des Zentralismus. Sie sind der literarische Rost an den anziehenden Daumenschrauben der Planwirtschaft. Und stets .. Beiträge zu einer lebhaften Debatte.“ wie der Herausgeber Henning Lindhoff im Prolog schreibt.

Die bunte Vielfalt der Keimlinge reicht von Antikapitalismus und Auslandsinterventionen bis zu Schweizer Zentralismus in historischer Perspektive und einer Praxeologie der Memetik. Gegliedert in 2013, also was war, und 2014, also was wird, sowie Fremde Welten und Unendliche Weiten; dazwischen finden sich noch Krausses Originale.

Wohltuend, angesichts libertärer Determinismen und Dogmen, zugleich wegweisend wird einleitend Commander Data, Einsatzoffizier der Enterprise: „Ich weiß nicht, was das ist ..“ Der Band endet mit einem kraftvollen Statement zur Redefreiheit von Captain Picard.

Auf den Acker gehen sollten Sie selbst, um das libertäre Saatgut sprießen zu sehen.

Freiheitskeime 2014 bei Buchausgabe.de und Amazon, außerdem ein Interview mit Susanne Kablitz.

 
Nationale Interessen? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 11. August 2013

In seiner sprachlich grossartigen und geistvollen Kolumne "Reflections from Europe" befasst sich Anthony de Jasay mit dem (russischen) Kollektivismus in Form sogenannter nationaler Interessen. Zwei längere Zitate, die Einführung und die abschließende Passage bringen seine zeitlose Erkenntnis auf den Punkt:

"Lord Palmerston, too strong-minded to stoop to hypocrisy and political correctness, once famously remarked that "countries have no friends, only permanent interests". What, however, are a country's interests? Let us not willingly walk into the linguistic trap of treating a society as one person that has one mind and, if rational, acts to satisfy his preferences. A society, consisting of never fewer than two persons and typically many millions more, has never fewer than two sets of preferences and usually millions more. A single set of "social" preferences exists only in the notorious "social welfare function" of welfare economists, who must imagine and postulate one, for without it they would have no leg to stand on. One economist's "social welfare" or "Social utility function", however, is neither more nor less false than that of another."

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Der Staat - mehr als nur ein Herrschaftsprodukt? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 16. Juni 2013

Wer den Staat ablehnt, wird nicht viel Gewinn in der Überlegung von André Holenstein finden, Professor für Schweizer und Regionalgeschichte in Bern. Seine Anregung lautet, Staatsbildung nicht ausschließlich aus der Herrschaftsperspektive zu betrachten, also als Produkt von Herrschern, Dynastien und Amtsträgern. Holenstein regt an, einen interaktiven Prozess zu betrachten, in dem staatliche Instanzen Antworten auf soziale Probleme liefern im Sinne einer Nachfrage von unterschiedlichen Gruppen, darunter Gemeinden, Stände, Korporationen und Untertanen. Damit rückt die Vielfalt unterschiedlicher Machtbeziehungen in den Vordergrund. Darauf weist Gisela Naegle in Ihrer Rezension in Sehepunkte hin. Intellektuell anregend ist eine solche breitere Perspektive allemal.

 
Frohe politik-ökonomisch aufgeklärte Weihnachten! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Dienstag, 25. Dezember 2012

Deck the Halls with Makro Follies ist das Weihnachtsgeschenk von John Papola, der uns schon so schöne Momente mit Keynes und Hayek beschert hat (http://econstories.tv). Professionelle politik-ökonomische Aufklärung exzellent gemacht - bis zum Baumschmuck. Bevor der Konsum uns Wohlstand bescheren kann muss erst einmal Wohlstand durch Sparen, Investieren, mehr Produktivität und (bessere) Produktion geschaffen werden.

 
Lektüreliste ökonomische Grundlagen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Sonntag, 11. November 2012

Ohne Lektüre geht es nicht! Argumentieren, diskutieren, informieren - all das ist hilfreich und unerlässlich, um Neulinge und Andersdenkende zu überzeugen. Allerdings geht für ein besseres Verständnis von Marktwirtschaft und freier Gesellschaft kein Weg an eigener Lektüre vorbei. Welche Bücher würden Sie für einen Einstieg empfehlen?

Hier sind vier subjektiv ausgewählte auf einer Lektürliste vereint:

 
Rückkehr zur Marktwirtschaft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mvp   
Mittwoch, 17. Oktober 2012

Bei MISESINFO frisch veröffentlicht: "Die Rückkehr zur Sozialen Marktwirtschaft setzt eine Erneuerung der Marktwirtschaft voraus", ein Buchauszug.

 
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